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Solberg führt bei Safari-Rallye Kenia knapp vor Toyota-Teamkollegen Ogier
Der Schwede Oliver Solberg liegt nach dem Freitag beim afrikanischen Rallyeklassiker mit gerade nur einer Sekunde vor dem amtierenden Weltmeister Sebastien Ogier.
WRC
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Toyota-Pilot Oliver Solberg führt nach einem spannenden ersten vollen Wettkampftag nach insgesamt zehn Wertungsprüfungen bei der Safari- Rallye Kenia. Sein Vorsprung auf Ogier beträgt nur gerade eine Sekunde.
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Monte-Carlo-Sieger Solberg erlitt auf der zwei Mal gefahrenen Geothermal-WP einen Reifenschaden, wodurch sich sein Vorsprung von einer halben Minute auf nur noch eine Sekunde vor Ogier reduzierte. Auf der Lolida 2 verlor er dann weitere Zeit an den Franzosen, holte diese Zeit jedoch auf der letzten Wertungsprüfung des Tages wieder auf. Solberg kommentierte den Tag: «Ich habe mein Bestes gegeben. Ich war mit einem richtig guten Tempo unterwegs, aber auf der letzten Etappe war es wirklich sehr, sehr rutschig. Das war heute nicht einfach». Zum engen Kampf um die Spitze fügte der WRC2-Champion hinzu: «Es steht zwar 1:0, aber Sebastien hat wirklich einen unglaublichen und beeindruckenden Tag hingelegt. Ich habe versucht klug zu fahren und mein Ding durchzuziehen. Aber offensichtlich war ich etwas zu vorsichtig und hatte dann noch das Pech mit dem Reifenschaden. Es ist noch ein langer Weg, aber ich hoffe, morgen an der Spitze zu liegen oder um die Führung kämpfen zu können».
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Neunfachweltmeister Ogier freute sich, wieder ganz vorne um die Führung mitmischen zu können und nur eine Sekunde hinter seinem Teamkollegen zu liegen.Der Südfranzose meinte: «Es war ein guter Tag. Damit bin ich auf jeden Fall zufrieden. Eigentlich ist es besser, heute Abend noch nicht in Führung zu liegen». Er wertete den Sekundenrückstand deshalb als positiv.
.
Am Samstagnachmittag wird vermutlich der große Regen einsetzten, sodass sich so ein Vorteil für Ogier offenbaren könnte: «Morgen ist der große Tag dieser Woche, das wird eine riesige Herausforderung».
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Toyota-Pilot Elfyn Evans, der führende in der WM-Zwischenwertung, liegt mit 20 Sekunden Rückstand auf Solberg auf Position drei. Der Waliser äußerte eine ähnliche Prognose wie Ogier und meinte: «Morgen bricht die Hölle los, wenn man von den vergangenen Jahren ausgeht. Auf schwierige Bedingungen mit dem Regen ist man nie wirklich vorbereitet». Am frühen Freitag hatte Evans größere Probleme mit den Bremsen gehabt und konnte daher das Tempo an der Spitze nicht mitgehen. Sami Pajari (Toyota) war auf vier der sieben Wertungsprüfungen des Tages der Schnellste. Obendrein lies er sich auf zwei weiteren WPs die zweitschnellsten Zeiten notieren. Nur Ogier war am Freitag noch schneller als der Finne. Der Viertplazierte meinte: «Heute habe ich es ziemlich genossen. Die Strecke war auf einigen Wertungsprüfungen ziemlich wellig. Ich habe versucht klug zu fahren und das größte Risiko zu vermeiden».
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Nur Ogier war am Freitag noch schneller als der Finne. Der Viertplazierte meinte: «Heute habe ich es ziemlich genossen. Die Strecke war auf einigen Wertungsprüfungen ziemlich wellig. Ich habe versucht klug zu fahren und das größte Risiko zu vermeiden». Toyota hatte bis zur vorletzten WP die ersten fünf Plätze belegt, bis die Hyundai-Piloten Thierry Neuville und Adrien Fourmaux beide noch Takamoto Katsuta überholen konnten. Pechvogel Katsuta hatte gleich zwei Reifenschäden an den Vorderrädern zu Beginn der Nachmittagsetappen zu verzeichnen gehabt. Da keine Ersatzreifen zur Verfügung standen, war der Japaner gezwungen, den Nachmittag konservativer anzugehen. Vor ihm trennten die beiden Hyundai-Piloten gerade nur 1,2 Sekunden. Ex-Weltmeister Neuville liegt vorne, trotz eines Wasserdruckproblems auf der vorletzten Etappe. Sein Team vermutet, dass dieses Problem durch einen defekten Lüfter verursacht wurde.
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Fourmaux zeigte eine starke Leistung und fuhr auf drei Wertungsprüfungen in die Top 3.Der Franzose lächelte: «Ich bin ziemlich zufrieden. Wir haben die schwierigsten Prüfungen nun hinter uns und das ist positiv». Katsuta liegt in einem Hyundai-Sandwich, nur sechs Sekunden hinter Fourmaux und eine Minute vor Esapekka Lappi. Der WRC2-Spitzenreiter Robert Virves liegt auf dem neunten Gesamtrang, 14,5 Sekunden vor dem letztjährigen Safari-Kategoriesieger Gus Greensmith.
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Deren Aufstieg in die ersten Zehn wurde durch einen schwierigen Tag für beide M-Sport Fords begünstigt. Josh McErlean schied in WP8 mit einem gerissenen Getriebegehäuse aus. In der nächsten WP musste Jon Armstrong anhalten und Schäden an seinem Puma reparieren zu lassen. Der Ire konnte den Ausfall vermeiden, verlor jedoch 24 Minuten bei der Behebung eines vermutlich durch einen Aufprall verursachten Schadens am Getriebe. Auf dem Programm stehen am Samstag zwei Etappenschleifen mit jeweils drei WPs - darunter die gefürchtete «Sleeping Warrior»-Prüfung. Zwischenergebnis Safari-Rallye Kenia (Freitag) nach 10 von 20 Wertungsprüfungen
Position/Fahrer
Fahrzeug
Zeit/Rückstand
1. Solberg/Edmondson
Toyota
1:33.50,2 h
2. Ogier/Landis
Toyota
+1,0 sec
3. Evans/Martin
Toyota
+20,5 sec
4. Pajari/Salminen
Toyota
+1.10,5 min,
5. Neuville/Wydaeghe
Hyundai
+1.46,1 min
6. Fourmaux/Coria
Hyundai
+1.47,3 min
7. Katsuata/Johnston
Toyota
+1.53,3 min
8. Lappi/Mälkönen
Hyundai
+2.53,2 min
9. Virves/Viilo
Skoda
+6.53,6 min
10. Greensmith/Andersson
Toyota
+7.08,1 min
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1
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
60
2
Oliver Solberg
Toyota Gazoo Racing World Rally Team
47
3
Takamoto Katsuta
Toyota Gazoo Racing World Rally Team
30
4
Adrien Fourmaux
Hyundai Shell Mobis WRT
28
5
Thierry Neuville
Hyundai Shell Mobis WRT
21
6
Sébastien Ogier
Toyota Gazoo Racing World Rally Team
18
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Toyota Gazoo Racing World Rally Team
17
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