Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach der Vogelfinger-Affäre (auch Vettelfinger genannt) wurde Sebastian Vettel am Mittwoch in Frankreich eine Ehrung zuteil.
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Es ist derzeit offenbar angesagt, Orden zu verleihen, wie man an Eddie Jordan und Adrian Newey sieht… Vettel aber wurde nicht mit dem britischen Verdienstorden ausgezeichnet, sondern mit dem französischen "Prix Serge Kempf", auch "Grosser Preis der Academy des Sports". Grund sind seine sportlichen Leistungen im Jahr 2011 – mit gelungener Titelverteidigung.
"Das ist eine große Ehre. Zu einigen der ganz großen Namen des Sports zu gehören, ist etwas ganz Spezielles", sagte Vettel, der als erst dritter Deutscher nach Steffi Graf 1988 und Michael Schumacher 2001 diese seit 1956 vergebene Auszeichung in Anwesenheit von FIA-Präsident Jean Todt erhielt.
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Zu seiner Aktion gegen Narain Karthikeyan, der ihm in Malaysia als Überrundeter in die Quere kam und Vettel Rang 4 kostete (letztlich Elfter), sagt der Heppenheimer. "Ich habe einen sicheren vierten Platz verloren, also ist das offensichtlich enttäuschend. Manchmal kommen ein paar Emotionen hoch, und ich denke nicht, dass sich irgendjemand dafür schämen sollte."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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