Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Traditionalisten atmen auf: Die geplatzten Pläne zur Rückkehr eines Frankreich-GP bedeuten gleichzeitig, dass der fabelhafte Belgien-GP auf der Berg-und-Tal-Bahn von Spa-Francorchamps nicht nur alle zwei Jahre stattfinden wird.
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SPEEDWEEK-User erinnern sich: Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher harter Zeiten wollten die Franzosen und die Belgier ihr Rennen abwechslungsweise austragen. "Das ist vom Tisch", sagt Belgien-GP-Promoter André Maes. "Die Wahl von François Hollande zum Präsidenten von Frankreich hat alles geändert."
Der Sozialist Hollande will – wenn überhaupt – einem Rennen nur dann zustimmen, wenn es in eine Hochburg der Sozialisten in Frankreich zurückkehrt: in den Raum Nevers mit der Strecke Magny-Cours. Doch Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone kann Magny-Cours nicht leiden.
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Maes strebt nun mit Ecclestone einen neuen Vertrag an, will jedoch eine niedrigere Antrittsgebühr aushandeln, so wie das zuvor schon die Deutschen getan hatten.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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