Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Soweit okay", meinte Toro Rosso-Teamchef Franz Tost nach dem ersten Trainingstag von Bahrain flapsig. "Wir haben wie immer an der Abstimmung für die Qualifikation und das Rennen gearbeitet und sind gut vorangekommen."
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Toro Rosso gehörte nicht zu den Teams, die im Februar auf der Strecke von Sakhir getestet hatten. Die STR-Piloten belegten im zweiten freien Training die Plätze 14 (Sebastien Bourdais) und 13 (Sebastien Buemi). Tost monierte, der Toro-Rosso-Ferrari leide noch an blockierenden Bremsen vorne und die Traktion sei verbesserungswürdig.Teilweise liege das am Diffusor, da habe das Mutterteam Red Bull Racing noch Vorteile, wenn auch ohne Doppeldiffusor. Ansonsten bestünden zwischen den beiden Autos nur noch marginale Unterschiede. In Bahrain würden die weicheren Reifen klar besser funktionieren als die härteren, ergänzte der Österreicher noch.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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