Gillan: Alles toll bei Williams

Von Peter Hesseler
Formel 1
Gillan scheut offenbar harsche Töne

Gillan scheut offenbar harsche Töne

Williams-Einsatzleiter gewinnt Nullrunde in Belgien Positives ab – «Viel gelernt.»

Williams wurde in Belgien weit unter Wert geschlagen. Zwei Strafen für Maldonado (eine für Frühstart). Null Punkte für Senna. Und das als Ausbeute auf einer Strecke, die dem Auto des britischen Traditionsteams gelegen hätte.

«Maldonados Tempo in der Qualifikation war exzellent», sagt Rennleiter Mark Gillan über Startplatz 3 in Belgien. «Aber unser Renntempo liess zu wünschen übrig.»

Senna wurde fünf Runden vor Schluss wegen eines schleichenden Plattfusses zu einem Exrastopp an die Boxen gerufen. «Eine sehr gute Entscheidung von Brunos Ingenieurs-Team», lobte Gillan, der auch dem gesamten Team für seine hervorragenden Bemühungen dankte.

Kein Wort der Kritik an Maldonado, der auch noch Glock ins Heck rauschte, ausser der Feststellung, dass der Venezolaner den Frühstart selbst verursacht hatte. Na, dann ist ja alles bestens bei Williams.

Man habe viel gelernt, freut sich Gillan, der dann in Monza doppelte Punkte fordert. Das hätte ja mal was. Und ist den Blau-Weissen dieses Jahr noch kein einziges Mal gelungen.

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