Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jenson Button konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Der britische Weltmeister von 2009 qualifizierte sich im McLaren-Mercedes als Vierter neben Teampartner Lewis Hamilton für Reihe 2. Und vor beiden Ferrari auf den Positionen 5 (Alonso) und 6 (Massa). In dieser Position könnte Button zum rennentscheidenden Puffer für Titelanwärter Vettel werden und zur Plage für Verfolger Alonso.
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"Das Auto war erheblich besser als am Freitag. Deshalb sollten wir glücklich sein. Es ist jetzt die Frage, ob und wie gut wir es im Rennen zum Funktionieren bringen können. In der Qualifikation sind wir aber noch etwas zu langsam. Vor allem in langsamen Kurven. Aber die schnellen machen einen Heidenspass. Es wird ein langes Rennen mit möglicherweise diversen unterschiedlichen Strategien. Vieles ist möglich." Button war etwas mehr als eine Zehntelsekunde langsamer als Lewis Hamilton. Von Rang 4 aus dürfte mit dem cleveren Reifenschoner aus England zu rechnen sein. Button spielt in der WM keine Rolle mehr, hat einen Vertrag für 2013 und kann befreit auffahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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