Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Fernando Alonso und Felipe Massa drehten in den ersten beiden freien Trainings zum Abu-Dhabi-GP insgesamt 109 Runden und legten damit über 605 Testkilometer zurück. Während am Morgen aerodynamische Vergleichstests auf dem Programm standen, lag der Fokus am Nachmittag auf den Reifen. "Wir haben alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben, es war ein ganz normaler Freitag wie jeder andere", erklärte Alonso, der die Plätze 4 und 7 auf den Trainings-Zeitenlisten belegte.
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Teamkollege Massa, der am Morgen die elftschnellste und am Nachmittag die achtschnellste Runde drehte, präzisierte: "Die Reifentests liefen wie gewohnt so ab: Erst sind wir mit wenig Sprit im Tank ausgerückt, danach haben wir für die Rennsimulation kräftig dazugetankt. Dabei haben wir gesehen, dass wir im Rennen ein konkurrenzfähiges Tempo anschlagen können, auf einer fliegenden Runde aber noch zulegen müssen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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