Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Gäste wurden gebeten, in Abendrobe (Damen) oder Smoking (Herren) zu erscheinen. Die meisten Fahrer tauchten in Team-Shirts und Jeans auf (sie hatten dazu die Erlaubnis erhalten), die Ferrari-Piloten jedoch hatten die Klasse, in einen Anzug zu schlüpfen.
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Ebenfalls im Publikum: Kimora Lee Simmons, ein US-amerikanisches Model mit asiatischen Wurzeln und der zehnfache GrammyGewinner Kenneth Brian "Babyface" Edmonds, der die Gäste mit etwas Rhythm & Blues unterhielt. Ebenfalls gesichtet: Ralph Johnson (von den unvergleichlichen "Earth Wind & Fire"), FIA-Präsident Jean Todt mit seiner Dauer-Verlobten, der malaysischen Schauspielerin Michelle Yeoh. Die nationalen Zeitungen berichten übrigens, dass im kommenden Herbst endlich geheiratet werde. Für eine Stiftung zur Erforschung von Herz-Erkrankungen wurde Geld gesammelt – unter den Hammer kamen zahlreiche Renn-Memorabilien wie eine Kappe und Rennschuhe von Melbourne-Sieger Kimi Räikkönen, Handschuhe von Felipe Massa (dem das Majestic so gut gefiel, dass er vom eigentlich gebuchten Hotel hierher umzog), ein Visier vom Helm Adrian Sutils und vieles mehr. Insgesamt kamen so rund 70.000 Euro für den Guten Zweck zusammen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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