Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Formel-1-Star antwortet nach Rang 4 am Morgen und Platz 10 am Nachmittag: "Wir müssen uns schon noch ein wenig steigern, der Abstand nach vorne ist zu gross. Besonders die weichere Reifenmischung scheint sich hier schwer zu tun. Ich spüre den Reifen noch nicht besonders. Aus heutiger Sicht kann ich mir vorstellen, dass die Piloten wohl versuchen werden, so wenig Zeit als möglich mit den weicheren Walzen zu verbringen."
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"Es lief gewiss nicht ganz rund, aber wir werden das für morgen hinkriegen, das ist keine Katastrophe, und wir tappen auch nicht komplett im Dunkeln hier. Die Erfahrung der letzten Jahre hat auch gezeigt, dass Sorgen mit den Reifen am ersten Tag meist am Samstag und dann am Renntag kleiner werden, wenn einfach mehr Gummi auf der Bahn liegt." Wer nun erwartet hat, dass die Stimmung im Weltmeister-Team nach den harten Worten von gestern gestört wäre, sieht sich getäuscht: "Die Stimmung ist wie immer", findet Vettel. "Ich glaube, der Unterschied ist eher ausserhalb der Box als drinnen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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