Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mäuschen an Bord eines Grand-Prix-Renners zu spielen, das ist ein alter Traum vieler Formel-1-Fans. Die Chancen dazu haben sich in dieser Saison leider nicht verbessert: Die Betreiber der Firma "FanVision" und Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone konnten sich nicht auf die finanziellen Rahmenbedingungen einigen. Jahrelang schätzten es tausende Rennbesucher, sich am GP-Ort bei charmanten Hostessen eine FanVision-Einheit abzuholen und dann auf der Tribüne verschiedene Live-Kommentare, Boxenfunk, TV-Perspektiven und Informationen zu geniessen. Der Wegfall von FanVision ist für die Formel 1 ein Rückschritt. Ob sich daran für die Saison 2013 etwas ändern wird, ist nicht klar.
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Klar ist: Es besteht eine enorme Nachfrage nach mehr Information, FanVision befriedigte einen Teil dieses Bedürfnisses. Umso lobenswerter, wenn Formel-1-Fans immer wieder zusammenstellen, was andere GP-Anhänger gerne hören würden – etwa die Gespräche zwischen den Grand-Prix-Piloten und ihren Technikern. Als Einstimmung auf den Grossen Preis von Deutschland weisen wir ein solches Video hin, geniessen Sie es. Den Link zum Video finden Sie hier!
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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