Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Kart-Klub Kerpen-Manheim ist zusammen mit RWE Power und der Familie des Rekord-Weltmeisters Michael Schumacher auf der Suche nach einem neuen Standort für den Erftlandring fündig geworden: Kurz hinter der Kreisgrenze bei Elsdorf-Oberembt soll ein Gelände nun auf seine Rennstrecken-Tauglichkeit überprüft werden.
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Der Standort kommt auch den Mitgliedern des Klubs, in dem schon berühmte Fahrschüler wie Michael Schumacher, Mika Häkkinen und Sebastian Vettel ihre Runden gedreht haben, entgegen. Wie Pressesprecherin Christa Fritzsche gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger bestätigte, favorisiert der Klub einen Platz in der Nähe des aktuellen Standorts am Rande des Tagebaus Hambach. Zur Diskussion stand auch ein Gelände in der Nähe von Jüchen. Spätestens 2017 sollte die neue Bahn fertig sein. Dann muss die Steinheide dem Tagebau Hambach weichen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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