Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Weiterlesen
Werbung
Gestern haben wir über den Deal zwischen dem Immobilien-Schwergewichtler Emaar und dem Lotus-Rennstall berichtet (Link unten). Emaar tritt dabei zum ersten Mal auf die Formel-1-Bühne. Meinen Informationen zufolge ist das nur der erste Schritt zu wesentliche Grösserem.
Werbung
Werbung
So kursiert in Arabien, dass bei Emaar Pläne geschmiedet werden, ein Formel-1-Rennen nach Dubai zu holen – und zwar mit auf dem Autodrome ausserhalb der Stadt, sondern als Strassenrennen mitten in Downtown Dubai, unter Einschluss der Emaar-Werke Burj Khalifa (höchstes Gebäude der Welt) und Dubai Mall (einem Shopping-Paradies). Es wäre der dritte Formel-1-WM-Lauf im arabischen Raum nach Bahrain (seit 2004) und Abu Dhabi (seit 2009).
Ungeachtet dessen, ob ein solches Rennen zustande kommt oder nicht: Der Deal zwischen Lotus und Emaar ist für die Formel 1 im Allgemeinen und den Rennstall aus Enstone im Besonderen ein starkes, positives Signal.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.