Toyota-Teamchef John Howett verrät erste Präferenzen der Formel-1-Teamvereinigung FOTA hinsichtlich der Präsidentenwahl beim Automobilsport-Weltverband.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei einer Pressekonferenz in Bologna (Italien) äusserte sich die Teamvereinigung FOTA zur aktuellen Lage. Denn nach der Rückzugsankündigung von Automobil-Weltverbandschef Mosley, mit dem die FOTA einen monatelangen Streit über die Art der Kostensenkungen im GP-Sport beigelegt hat, wird im Herbst ein neuer Chef an die Spitze des mächtigen Verbands gewählt. Im Gespräch ist auch Jean Todt, der frühere Ferrari-Teamchef und -Geschäftsführer.
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FOTA-Vizechef John Howett von Toyota über einen möglichen neuen Präsidentschaftskandiaten: "Wir würden gern einen Unabhängigen, der vielleicht unabhängig von uns allen ist, sowohl aktuell als auch historisch, als Präsident sehen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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