Jenson Button: «Die Abstimmung ist extrem knifflig»
Der McLaren-Fahrer weiss: «Morgen wechselt das Wetter, es wird kälter, und der Wind kommt aus einer anderen Richtung. Das wird unsere Arbeit beeinträchtigen.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vor dem Südkorea-GP weilte Jenson Button bereits in Japan und schaute sich in Tokio einen Sumo-Ringkampf ab. Der Engländer verliess die Arena tief beeindruckt – so beeindruckt, dass er zwei solcher Athleten auf seinem Japan-Helm abgebildet hat. Der besondere Suzuka-Helm wird durch die rote Sonne Japans an der hinteren Seite, durch einige Drachen sowie durch Jensons Initialen in japanischen Schriftzeichen ergänzt.
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Vielleicht ist Suzuka die richtige Rennstrecke, um endlich aus dem McLaren-Tief zu kommen. Schon auf einer anderen asiatischen Bahn, in China, gelang mit Rang 5 das bislang beste Saisonergebnis der Briten. Jenson Button selber kann aus den letzten drei Jahren eine sehr gute Suzuka-Bilanz vorweisen: Rang 4 2012, Sieger 2011, Rang 4 2010. Nach den ersten beiden freien Trainings sagt der Formel-1-Champion von 2009: "Wir hatten einen ziemlich guten Tag. Mit der härteren Mischung haben wir eine gute Fahrzeugbalance finden können, mit der weicheren könnte sie noch ein wenig besser sein. Beide Reifenmischungen funktionieren im Dauerlauf gut. Allerdings ist die Abstimmung diese Mal besonders knifflig – es kommt eine Kaltfront auf Suzuka zu, und die heutige Rennwagen reagieren auf kleinste Temperaturunterschiede sehr sensibel, was die Arbeit mit den Reifen angeht. Das Gleiche gilt für die ständig wechselnde Windrichtung, auch dies musst du in die Arbeit mit einbeziehen."
"Wir haben es in Südkorea nicht geschafft, das Beste aus dem Wagen zu holen. Wenn wir das hier besser machen, dann schaffen wir auch morgen den Sprung unter die schnellsten Zehn."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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