Red Bull Racing: Weltmeister in Österreich verkannt?
Red Bull Racing hat vier WM-Titel in Folge gewonnen, bei jedem GP-Sieg wird die österreichische Hymne gespielt. Für «Team des Jahres» reicht das offenbar nicht.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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"Sports Media Austria" ist die österreichische Vereinigung der Sportjournalisten und führt alljährlich die Wahl der Sportler, Sportlerinnen und Teams des Jahres durch. Zwei Sieger kamen nicht überraschend: David Alaba (Champions-League-Gewinner mit dem FC Bayern schlug Ski-Weltmeister und Weltcupsieger Marcel Hirscher) und Anna Fenninger (Ski-WM-Medaillengewinnerin). Bei den Teams jedoch fiel der Rennstall Red Bull Racing einmal mehr durch.
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Vettel & Co. kamen hinter den Beachvolleyball-Europameisterinnen Doris und Stefanie Schwaiger (1162 Punkte) und Fussballmeister und Champions-League-Qualifikant Austria Wien (923) mit 887 Punkten nur auf Rang 3. Das drängt zwei Schlüsse auf: Red Bull Racing wird von einigen österreichischen Medienvertretern nicht als heimisches Team gesehen, sondern als britisches (Sitz in Milton Keynes/England); und die Formel 1 hat für die auf Skisport und Fussball fixierten Medienvertreter einen zu wenig hohen Stellenwert.
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