Kurz vor dem Grossen Preis von Russland versammelte sich das Formel-1-Fahrerlager in der Startaufstellung, um gemeinsam ein Zeichen für den schwer verletzten Marussia-Piloten Jules Bianchi zu setzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kurz vor dem Start zum Russland-GP dachte die Formel-1-Gemeinde noch einmal gemeinsam an den verletzten Marussia-Piloten Jules Bianchi. "Jules, wir alle unterstützen dich", blendete die Formel-1-Organisatoren elektronisch auf der Strecke ein. Dazu versammelte sich fast das ganze Fahrerlager am Kopf der Startaufstellung, darunter auch die FIA-Spitze, Chefpromoter Bernie Ecclestone und alle Formel-1-Piloten und -Teamchefs. Die Fahrer bildeten am Schluss einen Kreis und nahmen sich in die Arme.
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Zuvor hatte das Team seine Unterstützung für den Franzosen, der im Japan-GP mit einem Radlader kollidiert war, mittels einer Boxentafel kundgetan. Zum Gruppenfoto gesellte sich dabei auch der FIA-Sicherheitsbeauftragte und Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting, der auch bei der Versammlung der Fahrer nicht fehlte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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