Australien-GP: Veranstalter halten an Startzeit fest
Die Veranstalter des Formel-1-Auftaktrennens wollen an der Startzeit am späten Nachmittag festhalten. Das berichtet die australische Tageszeitung Herald Sun.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das erste Rennen der Saison wird normalerweise um 17 Uhr Ortszeit gestartet. In erster Linie eine Maßnahme, um die Einschaltquoten zu erhöhen. Denn so werden Zuschauer in Europa und Asien noch mitgenommen.
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In Deutschland beginnt das Rennen aufgrund der Zeitverschiebung um 7 Uhr in der Früh, in Asien zur Mittagszeit. Erst seit 2009 wird der GP in Melbourne erst am Nachmittag anstatt um 14 Uhr gestartet. Nach dem schweren Unfall von Jules Bianchi in Japan hatte die FIA nach der Untersuchung des Crashs gefordert, dass Rennen künftig nicht mehr in der Dämmerung gestartet werden sollen.
Und offenbar wurden die Veranstalter dementsprechend auch aufgefordert, die Startzeit am 15. März um mehrere Stunden nach vorne zu verlegen, damit die Gefahr der einsetzenden Dunkelheit in Verbindung mit den in Melbourne nicht seltenen Wetterkapriolen vermindert werden kann. Doch das wird wohl nicht passieren.
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Denn Rennchef Andrew Westacott erklärte nun: "Die Startzeit um 17 Uhr wird beibehalten, wie mit der Australien-GP-Gesellschaft und dem Formel-1-Management festgelegt." Westacott verwies zudem auf erwähnte TV-Übertragungen in Europa und Asien.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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