Rätseln bei Racing-Raritäten: Der Schein kann trügen
Das neue Rätsel «Racing-Raritäten» ist ein klarer Fall von: Der Schein kann trügen. Denn ein Blick auf den Helm des Piloten scheint schon alles klar zu machen. Aber was ist das für ein Rennauto?
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Aus dem Archiv unserer Partner der britischen Foto-Agentur LAT stellen wir jede Woche ein kleines Stück Motorsporthistorie vor. Das Vorgehen ist kinderleicht – sagen Sie uns, wer zu erkennen ist, wo und wann das Bild entstand (Beispiel: Jo Siffert, Monza, 1970) und gewinnen Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis. Bitte Name, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer nicht vergessen. Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der laufenden Woche, 24.00 Uhr.
Werbung
Werbung
Beim letzten Rätsel haben wir einen kleinen Tipp gegeben – zurück in die Zukunft. Gemünzt war der Hinweis auf Renault. Wir sehen hier einen Werkswagen aus der Saison 2010, und in aller Hoffnung haben wir 2016 wieder einen Renault aus dem Rennwagenwerk Enstone am Start, eines Teams, das heute als Lotus auftritt. Ungewöhnlich viele falsche Antworten gab es jedoch in Sachen Strecke und vor allem Fahrer: Nein, das ist nicht Vitaly Petrov, und nein, wir sind auch nicht in Bahrain oder Valencia. Das ist Mikhail Aleshin, der nur einmal im Formel-1-Rennern ausrücken durfte, und zwar im Rahmen des Nachwuchsfahrertests mit ebendiesem Renault R30, am 16. November 2010 auf dem Yas Marina Circuit von Abu Dhabi.
Mehr über die Karriere des Russen finden Sie in der kompletten Auflösung online
Werbung
Werbung
Viele Rennsportkenner und SPEEDWEEK.com-Leser werden beim neuen Rätsel auf Anhieb denken: "Was bitte soll daran schwierig sein?" Denn die meisten erkennen diesen Piloten gleich am Helm.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Aber dann wird es tückisch: Helm und Auto, da ist einfach etwas seltsam. Irgendwie scheint das nicht so recht zusammenzupassen. Ganz abgesehen davon, dass noch herauzufinden wäre, wo der betreffende Fahrer unterwegs ist.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.