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Alexander Rossi: Beste Formel-1-Chancen?
Formel-1-Neuling Alexander Rossi betont noch einmal, dass er seine Zukunftspläne ganz auf die Königsklasse des Motorsports konzentriert. Der Amerikaner ist überzeugt: «Meine Chance auf ein Cockpit war noch nie grösser.»
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Obwohl Alexander Rossi sein diesjähriges Formel-1-Debüt beim Schlusslicht Manor absolvierte, konnte er in seinen fünf GP-Einsätzen überzeugen. Der 24-Jährige aus Kalifornien schaffte es schon bei seinem GP-Debüt in Singapur auf den 14. Rang, bei seinem Heimspiel in Austin konnte er sogar den zwölften Rang ergattern. Nur in Brasilien war sein Teamkollege Will Stevens, der zwölf GP-Einsätze mehr bestritten hat, schneller als er.
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Entsprechend zuversichtlich blickt Rossi in die nahe Zukunft – und setzt dabei alles auf die Formel-1-Karte, wie er im Gespräch mit Crash.net verrät: "Ich glaube, meine Chance auf ein Formel-1-Cockpit war noch nie grösser, deshalb konzentriere ich mich auch ganz auf diese Serie. Ich weiss nicht, ob ich am Ende in der Startaufstellung stehen werde, aber uns bietet sich jetzt eine gute Gelegenheit, an die Arbeit in diesem Jahr anzuknüpfen." Der einzige US-Amerikaner im Formel-1-Feld ist überzeugt: "Es ist eine ganz andere Situation, wenn man bei den Verhandlungen sagen kann, dass man ein Formel-1-Fahrer ist, der versucht, in der Königsklasse zu verbleiben. Das ist viel besser als das Ganze Ich-könnte- oder Ich-hoffe-Gerede. Da hat sich definitiv viel geändert. Wie gesagt: Ich glaube, das ist die beste Chance für mich, einen Vertrag als GP-Piloten für 2016 zu ergattern." Rossi gesteht auch, dass er zwischenzeitlich schon mit dem Gedanken spielte, in seiner Heimat wieder Fuss zu fassen, obwohl er seine ganze Karriere auf die Formel 1 ausgerichtet hatte. Dann folgte der unerwartete Aufstieg dank Manor: "Gegen Ende des letzten Jahres habe ich mit dem Gedanken gespielt, in die IndyCar-Serie zu wechseln. Vor allem die letzten vier Monate waren schwierig. Aber ich habe nie wirklich daran geglaubt, obwohl alles in diese Richtung deutete. Dann kam schliesslich der Deal mit dem GP2-Team Racing Engineering zustande."
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Seither hat sich Rossi ganz auf die Formel 1 konzentriert – und obwohl er sich in erster Linie um ein Stammfahrer-Dasein bemüht, schliesst er einen Verbleib auf der Reservebank eines Teams nicht aus: "Ich denke, alle Optionen für meine Zukunft hängen von der aktuellen Situation und den Umständen ab. Natürlich sagt man nie einfach nein, deshalb muss man alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und analysieren, inwiefern sich ein Test- und Ersatzfahrer-Engagement mit Renneinsätzen verbinden liesse. Denn ich muss natürlich auch weiterhin Rennen fahren."
Der junge Manor-Pilot fügt an: "Ich weiss nicht genau, wie das aussehen kann und soll. Man muss schauen, ob Freitagseinsätze dabei sind und alle anderen Faktoren auch berücksichtigen. Aber mein Hauptziel bleibt die Formel 1. Selbst als ich mich in der IndyCar-Serie umschaute, lag mein Fokus auf eine mögliche Rückkehr in die Königsklasse mit Haas."
Sollte der amerikanische Investor Tavo Hellmund wirklich bei Manor einsteigen, wäre ein Verbleib Rossis sehr wahrscheinlich. Schliesslich hat der frühere USA-GP-Mitbegründer schon angedeutet, dass der junge Amerikaner ganz oben auf seiner Fahrer-Wunschliste steht. Trotzdem bleibt Rossi vorsichtig: "Natürlich ist es positiv, wenn man von verschiedenen Leuten als die beste Option aus den USA gehandelt wird. Ich denke, dafür habe ich in den vergangenen Jahren auch meine Pflicht getan. Doch ich kann nicht sagen, was die Zukunft bringt – weder für mich noch für ihn."
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