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Racing-Raritäten: Wer ist dieser Eintagsflieger?

​Die Königsklasse, davon träumt jeder Rennfahrer. Aber so mancher Pilot erhält nur eine einzige Chance. Unser Tipp beim neuen Rätsel «Racing-Raritäten»: Dieser Fahrer konnte nur einmal im Rahmen der Formel-1-WM antreten.

Formel 1

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Aus dem Archiv unserer Partner der britischen Foto-Agentur LAT stellen wir jede Woche ein kleines Stück Motorsporthistorie vor. Das Vorgehen ist kinderleicht – sagen Sie uns, wer zu erkennen ist, wo und wann das Bild entstand (Beispiel: Jo Siffert, Monza, 1970) und gewinnen Sie mit etwas Glück einen kleinen Preis. Bitte Name, Adresse, Geburtsjahr und Telefonnummer nicht vergessen. Schicken Sie Ihre Lösung an: mathias.brunner@speedweek.com. Einsendeschluss ist jeweils Sonntag der laufenden Woche, 24.00 Uhr.

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Unser erster Hinweis beim Rätsel von vergangener Woche: Nicht jeder rote Renner ist ein Ferrari. Tatsächlich sahen wir den roten Brabham BT10-Ford des Australiers Paul Hawkins. Der zweite Hinweis: Das Bild habe etwas mit den Feiertagen zu tun. Unsere Ratefüchse kamen schnell darauf: Hawkins war in East London unterwegs, wo der Grosse Preis von Südafrika 1965 – halten Sie sich fest – am 1. Januar 1965 stattfand! Allerdings mussten sich die GP-Fans dann bis Ende Mai gedulden, erst am 30. Mai wurde der zweite WM-Lauf der Saison ausgetragen, in Monte Carlo.

Lotus-Star Jim Clark dominierte damals den Saisonauftakt und gewann von der Pole-Position aus, eine gute halbe Minute vor John Surtees (Ferrari) und Graham Hill (BRM). Kurios: Die karierte Zielflagge wurde Clark eine Runde zu früh gezeigt. Da Clark aber über seine Box über die Renndistanz informiert war, fuhr er sicherheitshalber eine Runde mehr. Der Südafrika-GP 1965 war der erste Formel-1-GP von Jackie Stewart, der BRM-Fahrer wurde auf Anhieb Sechster. Es war auch der erste Grand Prix von Reifenhersteller Goodyear.

Paul Hawkins fuhr in seiner Karriere nur drei Formel-1-Rennen, sein erstes in Südafrika war auch sein bestes – neunter Platz. Als Sportwagenfahrer war der Haudegen aus Melbourne ein absoluter Top-Fahrer, vor allem am Lenkrad von Ford GT40 oder Lola T70.

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1969 stand Hawkins auf einer vom Autoverband FIA veröffentlichten Liste der besten Piloten, als einer von nur 27 Rennfahrern weltweit.

Hawkins war für seine Lebensfreude, eine blumige Sprache und auch für eine Kuriosität bekannt: Im 1965er Monaco-GP fiel er samt Rennauto ins Hafenbecken von Monte Carlo (was vor ihm Alberto Ascari 1955 getan hatte). Er kam mit dem Schrecken davon.

Der Australier gewann Sportwagenrennen wie die Targa Florio 1967 (als Porsche-Werksfahrer, an der Seite von Rolf Stommelen), auf dem Österreichring (nun im Ford GT40), in Monza 1968 (wieder im Ford). Er kam bei einem Unfall im Rahmen der RAC Tourist Trophy 1969 in Oulton Park ums Leben. Hawkins wurde nur 31 Jahre alt.

Auch dieses Mal ist die Aufgabe nicht ganz einfach: Einen Tipp haben wir bereits gegeben – dieser Fahrer konnte sein Talent nur bei einem Lauf zur Formel-1-WM zeigen. Zweiter Tipp: Die Helmfarbe ist ein Hinweis auf die Identität des Piloten.

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Aber wer ist das nun? Wann und wo ist das Bild entstanden? Und – dies jedoch nicht als notwendige Antwort, eher als Zusatzfrage für wahre Kenner – wieso hält er seinen Arm aus dem Wagen?

Viel Spass beim Rätseln!

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