Entwarnung in Buriram: MotoGP-Saisonauftakt in Thailand nicht gefährdet
Nach Kampfhandlungen in der Grenzregion zu Kambodscha wurde die Rennstrecke in Thailand zum Flüchtlingszentrum. Gut sieben Wochen vor dem ersten GP scheint sich die Lage nun beruhigt zu haben.
Die Fans zählen die Tage, bis endlich wieder MotoGP ist! Schon Ende des Monats (29. Januar) beginnen in Sepang die ersten Testfahrten des Kalenderjahrs 2026. Nach dem dreitägigen Shakedown-Test in Malaysia findet dann im Anschluss ein weiterer Test in Sepang statt (3.-5. Februar) sowie ein finaler Test am 21. und 22. Februar in Buriram/Thailand. Vom 27. Februar bis 1. März findet dort dann auch der Thailand-GP auf dem Chang International Circuit in Buriram statt – das erste richtige Rennwochenende der Saison 2026. Keine sieben Wochen also mehr bis zum ersten Rennwochenende.
Rund um das Auftakt-Rennen hatte es in der Vergangenheit Sorgen und Spekulationen gegeben. Ein jahrzehntealter Grenzkonflikt zwischen Thailand und Nachbar Kambodscha flammte 2025 mehrfach wieder auf, im Sommer 2025 und im Dezember kam es zu Kampfhandlungen im Grenzgebiet.
Vorbereitungen an der Rennstrecke laufen
Der MotoGP-Saisonauftakt also in Gefahr? Darauf deutet aktuell nichts hin. Kurz vor dem Jahreswechsel einigten sich beide Länder auf eine Waffenruhe.
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