Knochenbrüche und Defekte: 18 Piloten mussten die Dakar 2026 aufgeben
Das Teilnehmerfeld der Dakar 2026 ist nach sechs Etappen deutlich geschrumpft. Von einst 115 Fahrern in der Motorrad-Kategorie mussten 18 ihren Traum von der Zielankunft aufgeben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Ruhetag in Riad wurde durchgezählt: Nur noch 97 Piloten meldeten sich für die zweite Hälfte der 48. Ausgabe der härtesten Rallye fit. Im Umkehrschluss haben 18 Fahrer das Handtuch werfen müssen.
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Erfreulich: Einige Fahrer mussten zwar mit Knochenbrüchen nach Stürzen aufgeben, von Tragödien blieb die Dakar 2026 bisher glücklicherweise aber verschont. Besonders schmerzlich war jedoch der frühe Ausfall von Tobias Ebster. Der Österreicher im deutsch-indischen Hero-Team war auf Etappe 3 gestürzt und brach sich erneut das Kahnbein. Bester deutschsprachiger Teilnehmer ist seitdem Maxi Schek als 32. (+ 6:32 Std.). Der Allgäuer fährt seine erste Dakar. Weiterhin im Rennen sind auch Markus Hertlein (76./+14:27 Std.) und Dennis Mildenberger (82./+ 15:39 min).
Unter den Ausfällen sind mit Lorenzo Santolino (Sherco) und Stefan Svitko (KTM) auch zwei RallyGP-Piloten. Prominent auch das Ausl von TT-Legende James Hillier in der Rally2-Kategorie.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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