Ritterschlag für Claire Williams: OBE von der Queen
Claire Williams bekommt den Verdienst «Order of the British Empire» verliehen. Die stellvertretende Williams-Teamchefin wird damit für ihre Arbeit in der Formel 1 ausgezeichnet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Queen Elisabeth II. hat entschieden: Zu ihrem 90. Geburtstag hat die Monarchin ihre Geburtstags-Ehrenliste veröffentlicht, die auch einen Namen aus der Formel-1-Welt beinhaltet: Claire Williams, ihres Zeichens stellvertretende Teamchefin im gleichnamigen Familien-Rennstall, wird in den Ritterstand erhoben und bekommt den Verdienstorden des "Order of the British Empire" verliehen und wird in den Stand des Officers erhoben.
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Die Tochter von Team-Mitbegründer Frank spielte bei der erfolgreichen Umstrukturierung der Williams-Gruppe in den vergangenen drei Jahren eine tragende Rolle. Nicht nur sportlich fuhr Williams wieder Erfolge ein, dank des steten Wachstums der Sparte Williams Advanced Engineering war die Unternehmensgruppe aus Grove auch neben der Strecke erfolgreich unterwegs. "Ich bin heute sehr stolz, aber auch ein bisschen überrascht", lautete die erste Reaktion der 39-Jährigen aus Windsor, die derzeit beim Rennteam in Montréal weilt. "Auf diese Art und Weise anerkannt zu werden, ist eine unfassbare Ehre. Aber jeder bei Williams hat zu diesem Erfolg beigetragen. Ich habe das unglaubliche Glück, der Arbeit, die ich liebe, nachgehen zu dürfen. Eine Rolle im Familienerbe zu spielen ist ein riesengrosses Privileg, das ich nicht für selbstverständlich erachte."
Claire Williams verspricht auch: "Die Formel 1 und Williams sind eine grossartige Erfolgsgeschichte für Grossbritannien. Ich werde weiterhin meine Rolle nutzen, um der Welt zu zeigen welch' grossartiger Sport und brillante Plattform für die britische Ingenieurs-Expertise die Formel 1 ist, die Frauen auf allen Ebenen willkommen heisst."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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