«Der DMSB kann es nicht verbieten»

Von Manuel Wüst
Smolinski muss als Profi Geld verdienen

Smolinski muss als Profi Geld verdienen

Martin Smolinski liess sich von Drohungen seitens des Deutschen Motor Sport Bunds (DMSB) nicht einschüchtern und startete beim Grasbahnrennen in Willing.
«Alle Fahrer wurden vom DMSB angeschrieben», erklärte Smolinskis Manager Helmut Grüner. «Ihnen wurde Strafe angedroht, wenn sie in Willing fahren. Das Rennen war nicht beim DMSB angemeldet und somit für den DMSB eine wilde Veranstaltung. Jedoch läuft dort alles nach geltenden Bestimmungen ab, und der Veranstalter hat bereits signalisiert, dass man 2012 die Veranstaltung beim DMSB anmelden will. Arbeitsrechtlich hatten wir uns vor dem Start beim DMSB abgesichert. Der DMSB kann einem Profi, der vom Sport lebt, nicht verbieten, durch eine Teilnahme an Rennen seinen Lebensunterhalt zu verdienen.»

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