In den letzten Jahren fand das IDM-Rennen auf dem Schleizer Dreieck immer im Hochsommer statt. In diesem Jahr legt man schon früher los. Termin: 30.05. bis 01.06.2025. Auf Wunsch des Promoters.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für die IDM und für das Schleizer Dreieck stellt das jährliche Aufeinandertreffen einen absoluten Höhepunkt der jeweiligen Motorsportsaison dar. Auf keiner anderen Strecke gestaltet sich das Zuschauerinteresse beim deutschen Championat so ausgeprägt wie in Schleiz. Insofern überrascht es etwas, dass beim diesjährigen IDM-Kalender der Termin des Dreieckrennens auf das Himmelfahrtswochenende datiert wurde. Traditionell war bislang dafür eigentlich immer das letzte Juli-Wochenende vorgesehen.
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"Der Promotor der IDM ist mit der Bitte an uns herangetreten, das ausgewählte Zeitfenster zu belegen, da im Juli bereits eine Vielzahl an motorsportlichen Großereignissen nicht nur im deutschsprachigen Raum terminiert wurden", informiert Jörg Langer, der Vereinsvorsitzende des veranstaltenden Motorsportclubes Schleizer Dreieck. "Vereinsintern wurden verständlicherweise Bedenken laut, die wir aber seriös thematisiert haben. Speziell da dieses Jahr mit dem 90. Schleizer Dreieckrennen ein weiteres Jubiläum ansteht, hätten wir gern an den traditionellen Termin festgehalten. Wir kommen aber dem Wunsch des Promotors nach und werden die IDM auf dem Schleizer Dreieck jetzt vom 30. Mai bis 1. Juni durchführen." Die Vorbereitungen für den Jahreshöhepunkt sind inzwischen voll im Gange. "Für eine solche Großveranstaltung bedarf es immer einer Menge Arbeit im Vorfeld. Unsere Vereinsmitglieder sind bereits seit Wochen sehr aktiv", heißt es aus Schleiz. Ein Hauptaugenmerk wird dabei auf den Ausbau der sicherheitsrelevanten Einrichtungen entlang der Rennstrecke gelegt werden. Am Eingang der 2004 gebauten Querspange muss auf der linken Fahrbahnseite eine Leitplanke gezogen werden. Die Vorarbeiten dafür haben die Klubmitglieder getroffen. Auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite bedarf es eines weiteren Sicherheitsstreifens, der mittels verbundener Reifenstapel realisiert wird. Auch hier sind die MSC-Mitglieder seit geraumer Zeit fleißig am Wirken.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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