Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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An diesem Wochenende gehen die Pirelli-Tests in ihre dritte Runde. Nach Portimao/Portugal und Cartagena/Spanien ist nun der Pannoniaring/Ungarn fällig. Mit am Start ist neben Martin Bauer, Kai Borre Andersen, Herbert Kaufmann, Stefan Nebel und Didier Van Keymeulen auch der Österreicher Günther Knobloch mit seiner Ducati. Seine Verletzung von Cartagena, wo er sich starke Abschürfungen am Hals zugezogen hatte, ist verheilt. "Ich sehe wieder menschlich aus", meint Knobloch schmunzelnd. "Es war kurz unangenehm, aber inzwischen ist es vergessen."
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Weiterhin warten muss Knobloch auf das Elektronik-Update für seine Technogym-Ducati. "Der Motor ist bereits gemacht", schildert der IDM-Superbike-Pilot. "Zu den IDM-Tests am EuroSpeedway Lausitz an Ostern klappt es hoffentlich auch mit der Elektronik. Zum Saisonauftakt Ende April sind wir auf jeden Fall komplett."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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