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Zwei zwölfte Plätze hatte IDM Superbikepilot Andreas Meklau beim IDM-Saisonauftakt auf dem EuroSpeedway Lausitz eingefahren. Nicht genug für den ehrgeizigen Mann aus Österreich.
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Erst wenige Tage vor dem ersten Rennen hatte er mit der Yamaha von Motorradhändler Unger ein eigenes Team aus dem Boden gestampft. Gut eine Woche Vorbereitungszeit war allerdings zu knapp, das Ergebnis für Meklau enttäuschend. "Wegen einem 12.Platz brauch ein keine Motorradrennen fahren", stellte der Österreicher klar. "Ich wusste, dass es schwierig wird." Nun will Meklau die Zwangespause nutzen, um einige Arbeiten, die ursprünglich vor dem Saisonstart erledigt sein müssen, nachzuholen. "Wir werden das Motorrad jetzt aufbauen und testen", erklärt Meklau seine Plöne. "Wir sind noch viel zu schwer. Durch meinen Sturz beim IDM-Training auf dem Lausitzring habe ich den Tank und eine Felge zerstört. Wir fassen einen Start beim Nürburgring ins Auge und müssen jetzt einfach Tag und Nacht arbeiten."
Meklaus Teamkollege Milos Milovanovic wird in Oschersleben antreten. "Auch bei Milo ist das zweite Motorrad vom serbischen Importeur jetzt geliefert worden", weiss Meklau.
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