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Moritz Jenkner: IDM-EuroMoto Superbike-Traum geplatzt
Für 2026 hat der Pilot aus der Pro Superstock 1000 keine Möglichkeit gefunden, wie geplant in die IDM Superbike aufzusteigen. Daher wird Moritz Jenkner ohne einen Startplatz ins neue Jahr gehen.
IDM Superbike
Im Artikel erwähnt


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«Was für eine unglaubliche Reise», überschreibt Moritz Jenkner sein ganz persönliches Statement zu seinem Rückzug aus der Pro Superstock 1000. Auch in der IDM hat man den Sachsen mit dem prominenten Nachnamen schon gesehen. Gehört hat man ihn schon mehrfach als versierten Co-Kommentator im IDM-Livestream und im Auftrag von Radio Viktoria.
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Doch jetzt ist für Jenkner, der unweit des Sachsenrings zuhause ist, erst einmal Schluss. «Ich habe mich schon vor der Saison aus multiplen Gründen entschieden, kein weiteres Jahr Pro Superstock 1000 zu fahren», verkündet er. «Nach fünf Jahren, vielen tollen Erlebnissen in dieser Klasse und vielen Podien, geht diese Reise zu Ende.» «Der Weg zu meinem sportlichen Ziel, dem Einstieg in die IDM Superbike, hat sich leider verschlossen», berichtet er. «Da es nach einigen Gesprächen keine guten Möglichkeiten gibt, werde ich nächste Saison zu 90% nicht als permanenter Fahrer am Start stehen.
Natürlich ist das für mich extrem schwer zu akzeptierenMoritz Jenkner
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Für uns als kleines Team ist es vor allem zeit- und kostenmäßig zu intensiv, um konkurrenzfähig starten zu können. Die Vorbereitung rund ums Bike ist für uns als Zweimann-Team nicht stemmbar.»
«Natürlich ist das für mich extrem schwer zu akzeptieren», so Jenker, der an der Rennstrecke stets von seinem Vater Steve Jenkner, dem ehemaligen WM-Piloten, begleitet wurde. «Zumal ich mich die letzten Jahre stetig verbessert habe und alles für diesen Sport gegeben habe. Es ist also keine leichte Entscheidung. Da ich sicherlich alternativ nicht auf der Couch sitzen werde, wäre ich 2026 jederzeit dazu bereit, als Ersatzfahrer einzuspringen und meine Chance zu nutzen.»
«Ich danke euch vorerst allen für den jahrelangen Support», sagt er. «Allen voran, meinem Vater Steve, Silvio, Kay, Jens und Lara. Natürlich geht ein weiterer Dank an all meine treuen Sponsoren, die mir nach wie vor zur Seite stehen. Und auch an meine Fans. Irgendwo, irgendwann sieht man sich immer wieder. Und ganz vielleicht ergibt sich zumindest am Sachsenring nächsten Mai, zu Hause, die Chance, ein besseres Ende zu fahren, als es mir in Hockenheim körperlich möglich war.»
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