Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Rennen der IDM Sidecar legten Markus Schlosser/Thomas Hofer den besten Start hin. In der vierten Runde übernahmen die Trainingsschnellsten Kurt Hock/Enrico Becker die Führung. An dritter Position kamen Pekka Päivärinta/Adolf Hänni den Führenden schnell näher. Als die Reifen von Schlosser/Hofer nachliessen, fielen die Schweizer auf dritte Position zurück.
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Während einer Gelbphase bremste Päivärinta beim Überrunden hart. Schlosser/Hofer fuhren auf das Gespann des Finnen auf, zerstörten sich dabei die Front ihres Gespanns und verloren so den Anschluss zur Spitze. Hock/Becker verteidigten bis zur Zieldurchfahrt clever ihren Vorsprung von einer Hundertsstelsekunde auf den Seitenwagen-Weltmeister von 2008. "Die Zeiten, die wir an diesem Wochenende fuhren, lagen auf WM-Niveau", meinte Hock. "Ich wollte mir meinen Angriff auf Schlosser für den Schluss aufheben, doch Päivärinta machte ab Rennmitte zu viel Druck. Ich musste reagieren. Sicher waren Päivärinta/Hänni in den letzten zwei Runden schneller als wir. Doch mit meiner Erfahrung konnte ich alle Attacken abwehren."
Mike Roscher/Andy Wolfram fuhren bei ihrem ersten gemeinsamen Rennen einen sicheren vierten Platz nach Hause. Wolfram Centner/Mike Helbig kamen im Laufe des Rennes immer stärker auf und landeten nach ihrer Aufholjagd auf Rang 5. Für Dieter Eilers/Achim Freund gab es nach langer Durststrecke mit Platz 6 endlich wieder ein Erfolgserlebnis.
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Jakob Rutz/Ueli Wäfler, Robert Zimmermann/Maik Ziegler und Uwe Gürck/Manuel Eckert belegten die Plätze 7 bis 9. Klaus Klaffenböck/Gary Patridge testeten in der Lausitz ihr F2-Gespann für den Einsatz zur TT Isle of Man und beendeten das Rennen auf Rang 10 vor Christian Ruppert/Ursula Ruppert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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