Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Am Montag-Abend ging in der Millionenstadt Toronto gar nichts mehr: Schwere Gewitter schütteten über der Stadt fast zehn Zentimeter Wasser pro Quadratmeter aus, der Feierabend-Verkehr kam komplett zum Erliegen. Menschen mussten aus Autos und Zügen gerettet werden, die in den Fluten liegen geblieben waren. 300.000 Menschen waren zeitweise ohne Strom. Die Unwetter könnten auch Auswirkungen aufs Renn-Wochenende haben.
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Der Wetterbericht besagt, dass die Gewitter bis Donnerstag anhalten. Doch ab Freitag sollte auf dem Strassenkurs von Toronto gefahren werden – der war gestern teilweise bis zu 30 Zentimeter unter Wasser, wie Lokalheld James Hincliffe in einem kurzen Video twitterte! Unter heutigen Voraussetzungen ist an ein Qualifying vom Freitag und Rennen je am Samstag und Sonntag überhaupt nicht zu denken.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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