IRRC Superbike: Erster Saisonsieg für Didier Grams

Von Andreas Gemeinhardt
IRRC
Didier Grams ist zurück auf der Siegerstraße

Didier Grams ist zurück auf der Siegerstraße

Im ersten Superbike-Rennen der International Road Racing Championship triumphierte Didier Grams auf dem Schleizer Dreieck vor seinen BMW-Markenkollegen Sebastien Le Grelle und Marek Cerveny.

Im Qualifying zur vierten Saisonrunde der International Road Racing Championship in Schleiz gelang dem Belgier Sebastien Le Grelle mit einer Zeit von 1:28,249 Minuten die Bestzeit vor Didier Grams (D/1:28,431) und Marek Cerveny (CZ/1:28,481).

Für die zweite und dritte Startreihe qualifizierten sich Petr Biciste (CZ), Johan Fredriks (NL), Erno Kostamo (FIN), Lukas Maurer (CH), Kamil Holan (CZ) sowie Tim Van Ooijen (NL).

Le Grelle übernahm nach dem Start zum ersten Lauf auch sofort die Führung vor Fredriks, Grams, Cerveny und Biciste, doch schon nach wenigen Runden bekam der Meisterschafts-Führende Gesellschaft von Didier Grams.

Dem Sachsen gelang es anschließend immer mehr Druck auf Le Grelle auszuüben. In der elften von 13 Runden verbremste sich Le Grelle in der Stadtkurve. Er verlor über zehn Sekunden und fiel auf den dritten Platz hinter Grams und Cerveny zurück.

Damit war der Weg für Grams geebnet und er feierte seinen ersten IRRC-Superbike-Sieg seit Horice 2016! Le Grelle gab sich allerdings noch nicht geschlagen und verdrängte Cerveny in der letzten Runde noch vom zweiten Platz. Biciste beendete den ersten Lauf ungefährdet auf dem vierten Rang vor Fredriks, Kostamo, Maurer und Holan.

Die weiteren dreisprachigen Piloten Max Böttcher, David Datzer, der nach einem Trainingssturz körperlich angeschlagen das Rennen bestritt, Timo Schönhals und Sascha Schoder landete auf den Plätzen 9 bis 12 vor Juha Kallio (FIN), Pawel Tomecek (CZ) und dem Schweizer John Pilloud.

IRRC Superbike Schleiz – Ergebnis Lauf 1
1. Didier Grams, 2. Sebastien Le Grelle, 3. Marek Cerveny, 4. Petr Biciste, 5. Johan Fredriks, 6. Erno Kostamo, 7. Lukas Maurer, 8. Kamil Holan, 9. Max Böttcher, 10. David Datzer, 11. Timo Schönhals, 12. Sascha Schoder, 13. Juha Kallio, 14. Pavel Tomecek, 15. John Pilloud, 16. Michael Trotzscher, 17. Nadieh Schoots, 18. Marnix D’Hondt, 19. Stefan Holz, 20. Nico Müller.

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