Markus Mitterbauer (BMW): Top-10-Plätze eingeplant

Von Helmut Ohner
IRRC
Markus Mitterbauer: Bereit für die IRRC

Markus Mitterbauer: Bereit für die IRRC

Nur wenige Tage nach seinem 30. Geburtstag beginnt für Markus Mitterbauer mit der ersten Veranstaltung der International Road Racing Championship in Hengelo (Niederlande) eine neue Zeitrechnung.

Ende der vergangenen Saison nahm Markus Mitterbauer am Frohburger Dreiecksrennen teil. Der Oberösterreicher traf dabei auf Rennsportgrößen wie Michael Rutter, Gary Johnson, Lee Johnston sowie Didier Grams. Der Oberösterreicher fand sofort Gefallen an der International Road Racing Championship und entschloss sich, 2016 eine komplette Saison zu bestreiten.

Kommendes Wochenende wird es für den BMW-Piloten auf dem Varsselring in Hengelo (Niederlande) ernst. Neben dem Vorjahresmeister Johan Fredriks und dem vielfachen Gesamtsieger Didier Grams trifft Mitterbauer auf viele bekannte Gesichter aus der heimischen Motorsportszene, denn auch seine Landsleute Thomas Berghammer und Christian Wiesinger-Mayr finden sich unter den 30 Piloten, die ihre Nennung für die Superbike-Klasse abgegeben haben.

Obwohl er außer Frohburg keine der anspruchsvollen Straßenkurse kennt, fühlt sich der 30-jährige Zimmermann gut gerüstet. «Auf Youtube habe ich mir viele On-Board-Videos angesehen, um mir den Streckenverlauf einzuprägen, damit ich gleich im ersten Training attackieren kann», verreit Mitterbauer gegenüber SPEEDWEEK.com. «Mein Ziel ist ein Top-10-Platz. Das ist mir auch in Frohburg gelungen, obwohl ich das erste Mal dort war.»

Der Heating-Factoty-Pilot erwartet sich in den Niederlanden einen unterhaltsamen Kampf mit Wiesinger-Mayr. «In Landshaag war Wiesl knapp vor mir, bei einem Rennen auf dem Pannonia-Ring konnte ich ihn hinter mir lassen. Es wird also spannend zwischen uns. Wie ich mich gegen Thomas Berghammer schlagen werde, kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht weiß, wie stark er bei Straßenrennen ist.»

Mehr über...

Siehe auch

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Motorsportsaison 2020: Ein Jahr wie kein anderes

Günther Wiesinger
Nach der Coronasaison 2020 sollten die Motorsport-Events nächstes Jahr pünktlich starten. Die neue Normalität wird aber noch auf sich warten lassen.
» weiterlesen
 

TV-Programm

  • So. 17.01., 18:45, Hamburg 1
    car port
  • So. 17.01., 18:45, SWR Fernsehen
    sportarena
  • So. 17.01., 19:05, Motorvision TV
    Virgin Australia SuperCar Championship
  • So. 17.01., 19:15, ServusTV Österreich
    Servus Sport aktuell
  • So. 17.01., 21:15, Hamburg 1
    car port
  • So. 17.01., 22:20, SWR Fernsehen
    sportarena
  • So. 17.01., 23:05, Eurosport 2
    Formel E: FIA-Weltmeisterschaft
  • Mo. 18.01., 01:20, Motorvision TV
    NASCAR University
  • Mo. 18.01., 01:35, Motorvision TV
    Car History
  • Mo. 18.01., 01:45, Hamburg 1
    car port
» zum TV-Programm
5DE