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Stefan Pierer (KTM): «30 Prozent Zuwachs in Europa»
KTM-Firmenchef Stefan Pierer freut sich über weiteres Wachstum in den ersten vier Monaten 2019. «Dieses Jahr verläuft sensationell. Der Markt in Europa ist 20 Prozent gewachsen», freut sich Pierer.
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Stefan Pierer will die Verkaufszahlen von KTM und Husqvarna bis 2022 auf 400.00 Exemplare pushen. Und er will die Zweitmarke Husqvarna innerhalb von drei, vier Jahren zur Nummer 2 hinter KTM in Europa machen. Dabei wurden von Husqvarna zuletzt 48.555 Motorräder verkauft, BMW liegt mit 130.000 an zweiter Stelle vor Ducati (55.000).
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KTM verspricht sich viel von einem neuen 500-ccm-Zweizylinder-Tandem-Motor, der in zwei Jahren startklar sein und den kleinen Bruder des 790-ccm-Motors darstellen wird. Pierer: "Diesen Motor machen wir gemeinsam mit unserem indischen Partner Bajaj. Das wird unsere neue Premiumklasse für die Emerging Markets, für die aufstrebenden Märkte, zum Beispiel in Südostasien." Diese 500-ccm-Twins werden für das Modelljahr 2022 präsentiert – als Naked Bike, Adventure und Touring Bike. Die Verkaufszahlen aus den ersten vier Monaten hören sich vielversprechend an. "Die ersten vier Monate sind auf den Weltmärkten sensationell gelaufen. Wir waren am Anfang in Europa total beunruhigt, wegen der Gelbwesten-Proteste und so weiter. Dafür führt Frankreich die Liste mit einem Plus von 30 Prozent an. Wir verstehen die Welt nicht mehr. Aber der europäische Motorradmarkt ist 20 Prozent gewachsen – mit Ausnahme von Großbritannien und Finnland."
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"Es hat auch damit zu tun, dass das Autofahren immer stärker reglementiert wird", meint KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz. "Das Verkehrsaufkommen ist eine Katastrophe, du kommst mit dem Zweirad mittlerweile schneller voran als mit dem Auto. Dazu kommt das Parkplatzproblem."
"Und das Motorrad ist außerdem günstiger", pflichtet Pierer bei. Der Steirer beobachtet auch die Situation in Nordamerika mit Interesse. "Im April ist der Markt in Amerika erstmals seit vier Jahren zweistellig gewachsen – es gibt ein Plus von 15 Prozent. Über die ersten vier Jahre verzeichnet der US-Markt ein Wachstum von 3,2 Prozent. Trotz der Schwäche von Harley ist in den USA Momentum vorhanden."
"Honda und KTM sind die größten Treiber", hält Hubert Trunkenpolz fest.
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