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GP-Ikone Efren Vazquez kritisiert Sportbike-WM: Wie Auto gegen Traktor

Als Mentor und Manager von 300er-Weltmeister Benat Fernandez ist der ehemalige GP-Pilot Efren Vazquez im Superbike-Paddock anzutreffen. Der Spanier spart nicht mit Kritik an der neuen Sportbike-WM.

Im Artikel erwähnt

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Die Konzepte der für die neue Sportbike-WM homologierten Motorräder reichen von Zwei- bis Vierzylindermotoren mit 443 bis 776 ccm und von einem erlaubten Gewicht von 141 bis 169 kg. Ein komplexes Balancesystem soll Chancengleichheit gewährleisten.

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Doch beim Saisonauftakt in Portimão dominierte Kawasaki mit fünf von sechs möglichen Podestplätzen. Und mit Antonio Torres, David Salvador, Loris Veneman, Xavi Artigas und Alvaro Fuertas fahren fünf Piloten in den Top-10 der Gesamtwertung eine ZX-6R 636.

Kawasaki nutzte eine Lücke im Reglement und ließ für die Einsteigerserie dasselbe Motorrad homologieren wie für die Supersport-WM. Honda machte es ebenso und überraschte mit Gaststarter Diego Poncet, der zwei siebte Plätze einfahren konnte. Kein Verständnis dafür hat GP-Haudegen Efren Vazquez, der seit seinem Rücktritt seinen Landsmann Benat Fernandez betreut und mit ihm die 300er-WM gewann.

«Die Sportbike-Kategorie sollte die kleinste sein, ähnlich der A2-Lizenzklasse, also einfache und günstige Motorräder. Stattdessen fahren Kawasaki und Honda mit 600- und 636-ccm-Maschinen, die serienmäßig 120–130 PS leisten, und dann zwar mit 90 PS, aber der Performance eines deutlich teureren und stärkeren Motorrads», argumentiert der Spanier bei todocircuito.com.

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Der 39-Jährige bringt es auf den Punkt: «Das ist, als würde ein Formel 1 mit reduzierter Leistung in der GP2-Klasse fahren und dabei die Vorteile von Aerodynamik, Chassis und Bremsen nutzen! Wenn es erlaubt wurde, ist das in Ordnung, aber so sollte es nicht sein. Ich finde es in Ordnung, mit einer 636er Rennen zu fahren, aber nicht mit demselben Motorrad in zwei Kategorien – es sollte entweder in der einen oder der anderen Kategorie eingesetzt werden.»

Vazquez weiter: «Mich würde interessieren, was sich Yamaha dabei gedacht hat, mit der R7 anzutreten. Denn sie haben mit der R6 das beste 600-ccm-Motorrad aller japanischen Marken. Damit könnten sie dominieren, anstatt mit dem Vizeweltmeister von 2025 um einen einzigen Punkt zu kämpfen.»

Vazquez meint den Australier Carter Thompson, der nach der Supersport-WM 300 von Kawasaki zu Yamaha gewechselt war.

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  1. Fahrer

  2. Konstrukteure

2026

Pos

Fahrer

Punkte

1

Antonio Torres

41

2

40

3

Loris Veneman

32

4

24

5

Ferre Fleerackers

23

6

Jeffrey Buis

23

7

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18

8

16

9

Álvaro Fuertes

13

10

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