Jörg Tebbe überzeugt als bester Deutscher
Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im finnischen Forssa kam Jörg Tebbe im ersten Langbahn-GP 2012 bestens zurecht.
Als bester Deutscher wurde er Vierter und liegt punktgleich auf Silberkurs. Vor dem Finale war Tebbe mit nur einem Punktverlust bester Fahrer und ging als Favorit in den Endlauf.
"Während der Auslosung der Startplätze lief der Bahndienst, der vor dem Endlauf nur auf der Aussenbahn gewalzt hatte", sagte der Dohrener. "Ich hatte Bahn 2 gewählt, und da walzten sie überhaupt nicht, so dass ich schlecht weg kam. Hätte ich das gesehen, hätte ich einen anderen Startplatz gewählt. Insgesamt kann ich aber zufrieden sein, da ich mit 26 von 30 möglichen Punkten gut abschneiden konnte und nun punktgleich auf dem zweiten Rang liege. Es sind noch fünf GP-Läufe, und da kann noch so viel passieren. Mein Ziel bleibt ein Platz unter den ersten sieben in der WM, um im nächsten Jahr wieder direkt qualifiziert zu sein."
Derzeit ist Tebbe beim Ex-Eisspeedway-Fahrer Jari Ahlbom in Finnland, um seine Maschinen auf das Rennen in Forus vorzubereiten. Am Mittwoch geht es mit der Fähre nach Stockholm, von wo aus es nur noch 1000 Kilometer bis zum nächsten WM-Austragungsort in Norwegen sind, wo am kommenden Samstag gefahren wird.
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