Alex De Angelis: «Entscheidend ist die Kommunikation»

Von Sharleena Wirsing
Moto2

Ex-GP-Pilot Alex De Angelis arbeitet derzeit als Riding Coach für Moto2-WM-Pilot Federico Fuligni und als Instruktor für Hobbyfahrer. Für SPEEDWEEK.com erklärte er, worauf es als Riding Coach ankommt.

Alex De Angelis hat hat nach seinem Superbike-Aus neue Aufgaben für sich entdeckt. Der Ex-GP-Pilot aus San Marino unterstützt 2018 den Italiener Federico Fuligni als Riding Coach. Fuligni tritt 2018 mit dem letztjährigen Kalex-Material für Tasca Racing an. Beim Katar-GP landete er auf dem 29. Rang.

Fuligni will bald weiter vorne in den Ergebnislisten zu finden sein. Dafür soll De Angelis sorgen. «Ich betreue Federico die gesamte Saison und arbeite auch als Instruktor für Motorrad- und Autofahrer. Federico wohnt nur 40 Minuten von mir entfernt, darum kann ich mir auch seine Arbeit zuhause ansehen. Meine eigentliche Aufgabe ist es, ihn auf der Strecke zu beobachten, aber auch seine Gespräche mit dem Team zu betreuen. Ich spreche viel mit ihm, um alles zu verstehen und dem Team helfen zu können.»

«Es ist ganz oft der Fall, dass der Fahrer etwas sagt, das Team es aber nicht richtig versteht. Viele Mechaniker haben nie ein Bike gefahren. Darum achte ich darauf, dass Federico das, was er fühlt und ich sehe, auch richtig mitteilen kann, damit es das gesamte Team versteht. Natürlich geht es auch um die Arbeit am Fahrstil, den Linien und der Strategie für die Rennen. Entscheidend ist aber die Kommunikation. Das habe ich im Verlauf meiner Karriere gelernt», erklärte De Angelis gegenüber SPEEDWEEK.com.

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