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Gelungenes Comeback von Martin: Schulter hält, volles Vertrauen zu Aprilia
Fast drei Monate nach seiner letzten Ausfahrt ist Jorge Martin zurück auf der Aprilia. Mit 1:29,813 min fährt der Ex-Weltmeister in Buriram am ersten MotoGP-Testtag auf Rang 13. Das Gefühl stimmt.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Jorge Martin geht in seine zweite Saison als Aprilia-Werksfahrer – wieder mit der vertrauten 89 statt der Startnummer 1. 2025 war für ihn ein Jahr zum Vergessen: Dauerverletzungen, Operationen, Spekulationen um seine Zukunft. Manager Albert Valera hatte öffentlich erklärt, Martin könne seinen Vertrag womöglich nicht erfüllen aufgrund einer Ausstiegsklausel. Die Schlagzeilen überschlugen sich – obwohl Martin noch kein Rennwochenende durchgefahren war.
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In diesem Jahr hatte der Weltmeister von 2024 den Sepang-Test nach zwei Operationen im Dezember verpasst. Aprilia erklärte damals, man wolle seine vollständige Genesung sicherstellen und ihn in optimaler körperlicher Verfassung zum Saisonstart bringen. Testfahrer Lorenzo Savadori übernahm die Arbeit auf der RS-GP, Martin beobachtete und analysierte.
In Buriram darf er nun erstmals seit fast drei Monaten wieder selbst fahren – am ersten Testtag fuhr er mit 1:29,813 min eine schnelle Zeit. In der Zeitenliste landete der «Martinator» auf Rang 13.
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Martin findet endlich Vertrauen in die Aprilia RS-GP «Ich habe mich von Anfang an gut gefühlt. Das Motorrad funktioniert wirklich gut. Es ist schön, weil diese Strecke in der Vergangenheit nicht einfach für uns war. Aber ich persönlich war hier immer schnell, immer konkurrenzfähig. Es war, als würde ich meinen Rhythmus auf dieser Strecke einfach fortsetzen», erklärte Martin nach Tag 1.
Was auffiel: Martin fuhr deutlich entspannter als sonst. «Die Arbeit, die ich in Malaysia gemacht habe, war super. Auch das, was ich im Winter getan habe. Ich bin glücklich, dass sich alles natürlich anfühlt. Ich muss nicht mehr überfahren, so wie früher.»
Gemeinsam mit dem Team wurde an der Ergonomie gefeilt. «Wir haben ein bisschen meine Körperposition verändert und die Gewichtsverteilung angepasst. Wir werden mit dieser Position weitermachen. Das Gute ist, dass ich nicht viele Dinge ausprobieren musste. Ich war ziemlich entspannt. Ich bin einfach gefahren und habe mich wie an einem Rennwochenende vorbereitet.» Noch wenig Aussagekraft Die Basis der RS-GP entspricht weitgehend dem Stand von Valencia. «Es ist nicht viel anders. Das letzte Mal, als ich gefahren bin, war in Valencia. Klar, ich habe den Test dort verpasst, aber das Paket war sehr nah an dem, was wir jetzt haben.»
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Zur Halbzeit der Samstags-Session lag Jorge Martin sogar auf Platz 2. Für ihn ist das positive Gefühl aber noch kein Grund, um in Jubelstürme auszubrechen. «Wir sind immer noch eine Sekunde von der Pace entfernt. Ich muss mich verbessern, da ist noch Spielraum. Wir arbeiten an der Elektronik und an verschiedenen Details. Wir müssen uns weiter vorbereiten, aber ich denke, wir haben noch Potenzial.» Am Nachmittag standen einige neue Teile und Aero-Updates auf dem Programm. «Wir haben neue Dinge ausprobiert – eine neue Aerodynamik und verschiedene Anpassungen am Motorrad. Wir wollten viele Runden drehen, Vertrauen aufbauen und verstehen, wie sich das Setup im Laufe des Tages ändert.» Martin hält körperlicher Belastung der MotoGP stand Angesprochen auf seine körperliche Verfassung gab er grünes Licht. «Am Anfang war die Hand noch etwas schwierig, weil ein MotoGP-Bike aggressiv ist. Die ersten Runden liefen nicht perfekt, im Laufe des Tages wurde es besser. Die Schulter fühlte sich von Anfang an perfekt an.» Also hält seine Schulter den Belastungen stand? «Die Schulter ist zu 100 Prozent verheilt. Ich bin körperlich noch nicht bei 100 Prozent. Ich muss Muskelmasse aufbauen. Und der beste Weg dafür ist, Motorrad zu fahren. Ich darf es nicht übertreiben, weil morgen noch ein weiterer Tag ansteht und ich nicht zerstört sein will. Aber ich fühle mich besser als in Valencia.»
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Da Martin den Sepang-Test auslassen musste, hat er weniger eigene Daten als seine Markenkollegen. Die Prioritäten setzt Aprilia fest. «Sie treffen die Entscheidungen für mich. Sie sagen mir: Das ist das Motorrad, mit dem du startest. Und ich war damit einverstanden. Sie wollen, dass ich so schnell wie möglich bin. Es ist die richtige Entscheidung. Ich vertraue dem Werk.» Ergebnisse MotoGP Buriram-Test, Tag 1:
Pos.
Fahrer
Hersteller
Zeiten
1.
Alex Marquez (E)
Ducati
1:29,262 min
2.
Marc Marquez (E)
Ducati
+0,129 sec
3.
Franco Morbidelli (I)
Ducati
+0,189
4.
Marco Bezzecchi (I)
Aprilia
+0,200
5.
Johann Zarco (F)
Honda
+0,205
6.
Raul Fernandez (E)
Aprilia
+0,224
7.
Joan Mir (E)
Honda
+0,232
8.
Maverick Vinales (E)
KTM
+0,278
9.
Fabio Di Giannantonio (I)
Ducati
+0,381
10.
Francesco Bagnaia (I)
Ducati
+0,416
11.
Brad Binder (ZA)
KTM
+0,495
12.
Luca Marini (I)
Honda
+0,512
13.
Jorge Martin (E)
Aprilia
+0,551
14.
Pedro Acosta (E)
KTM
+0,588
15.
Ai Ogura (J)
Aprilia
+0,690
16.
Enea Bastianini (I)
KTM
+0,891
17.
Jack Miller (AUS)
Yamaha
+1,063
18.
Fabio Quartararo (F)
Yamaha
+1,245
19.
Alex Rins (E)
Yamaha
+1,250
20.
Diogo Moreira (BR)
Honda
+1,691
21.
Toprak Razgatlioglu (TR)
Yamaha
+2,312
22.
Michele Pirro (I)
Ducati
+3,348
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