Dominique Aegerter (KTM/20.): «Hinterrad geht weg»
Dominique Aegerter sagte nach dem ersten Moto2-Trainingstag auf dem Chang International Circuit: «Wenn wir wüssten, woran es liegt, wären wir weiter vorne.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im ersten freien Training in Buriram war Dominique Aegerter mit einem Rückstand von 0,790 Sekunden auf den Schnellsten, Mattia Pasini, auf Platz 21. Im zweiten Training lag er 0,963 Sekunden hinter Platz 1 zurück und beendete den Tag als 18.
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Nach zwei Ausritten ist der Schweizer mit den Platzierungen zwar ganz und gar nicht zufrieden, die neue Strecke, auf der die Moto2-Klasse zum ersten mal ihre Runden drehte, gefällt Aegerter aber gut. "Es ist hier in Thailand schön zu fahren, eine ganz geile Strecke", sagte er. Aufgrund der extrem engen Zeitabstände war es für den 28-Jährigen jedoch besonders frustrierend, dass er trotz eines relativ geringen Rückstands sehr weit hinten platziert ist.
"Wir sind nicht weit weg von der Spitze, aber mit einem Rückstand von 0,9 Sekunden sind wir auf dem 20 Platz", erklärte und meinte auf die Frage, wo das Problem sei nur: "Wenn wir wüssten, woran es liegt und die richtige Abstimmung hätten, wären wir weiter vorne. Wir sind am probieren."
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"Es hat zwei Exits gegeben und zweimal neue Reifen und das war's. Wie jeden Freitag. Ich habe mein Bestes gegeben, schlussendlich müssen wir eben probieren, morgen noch schneller zu fahren und das Bike zu verbessern."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ein Punkt, an dem er Zeit verliert, seien die Kurveneinfahrten, gab Aegerter zu. "Das Hinterrad hat hier beim Anbremsen nicht so viel Grip und das Gefühl ist etwas anders als sonst. Beim Einlenken geht das Hinterrad weg."
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