Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Viel zufriedener als Stefan Bradl kann man nicht von einem Test abreisen. Der Deutsche aus dem Viessmann Kiefer Racing-Team war an allen drei Tagen in Jerez vorne dabei. Zum Abschluss gelang ihm nun heute noch die Tagesbestzeit, nachdem er sie gestern noch knapp verpasst hat. Bradl distanzierte auf seiner Kalex Marc Marquez, den Schnellsten am Sonntag-Vormittag, um 0,283 sec.
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Mit Tom Lüthi war ein zweiter deutschsprachiger Pilot an allen Tagen vorne mit dabei. Heute fuhr der Schweizer Suter-Mann die viertschnellste Zeit des Tages. Die Hersteller-Vielfalt auf den vorderen Rängen stellte wie schon gestern Yuki Takahashi sicher, der Japaner steuerte seine Moriwaki am drittschnellsten über die Piste.
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