Stefan Bradl stellte am ersten Tag beim GP Frankreich erneut seine starke Form unter Beweis. Der Viessmann-Kalex-Fahrer war Trainingsschnellster vor Tom Lüthi.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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WM-Leader Stefan Bradl machte am ersten Tag des GP Frankreich klar, dass er am Sonntag erneut ein Wörtchen um den Sieg mitreden kann. Der zweifache Saisonsieger hatte schon in der achten Runde im ersten Training eine Rundenzeit aufgestellt, die bis in die letzten Minuten des Nachmittagstrainings allen Angriffen standhielt.
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Dann durfte Simone Corsi ganz kurz auf dem ersten Platz vorbeischauen – doch Bradl setzte mit 1:38,709 min eine neue, starke Bestzeit. Der Kalex-Pilot lag damit 0,291 sec vor dem ersten Verfolger Tom Lüthi (Interwetten-Suter). Der Schweizer fing Corsi noch in den Schlusssekunden ab. Hinter dem Spitzentrio reihten sich Lokalmatador Jules Cluzel, Andrea Iannone, Marc Marquez und Alex de Angelis ein. Die beiden Schweizer Dominique Aegerter und Randy Krummenacher platzierten sich auf den Rängen 19 beziehungsweise 21.
Das MZ-Team geht an diesem Wochenende erstmals mit zwei Motorrädern des britischen Herstellers FTR an den Start. Anthony West steuert nach dem Intermezzo in Estoril mit dem IAMT-Chassis nun wie Teamkollege Max Neukirchner eine FTR-MZ. Der Sachse fuhr nach seinem Fingerbruch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte: Rang 34. Damit war Neukirchner aber immerhin noch um einen Rang besser platziert als West, der beim vierten WM-Rennen schon das dritte Fabrikat fährt.
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Am Morgen wurde das Training mit der Roten Flagge unterbrochen, weil in einer Kurve Öl lag und mehrere Fahrer hintereinander stürzten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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