Barcelona-Qualifying, Moto2: Erneut Bradl!

Von Matthias Dubach
Moto2
Stefan Bradl startet wieder von der Pole-Position.

Stefan Bradl startet wieder von der Pole-Position.

Stefan Bradl baute seine grossartige Serie von Pole-Positions auf fünf hintereinander aus. Tom Lüthi startet als Vierter aus der zweiten Reihe.

Mister Pole-Position hat wieder zugeschlagen: Stefan Bradl holte sich beim GP von Catalunya im fünften Saisonrennen zum fünften Mal die beste Startposition. Der Viessmann-Kalex-Fahrer aus dem Kiefer-Team setzte sich zur Halbzeit des Qualifying – nach einem harmlosen Ausflug in eine Kiesbett – an die Spitze der Zeitenliste, kurz danach begann es zu regnen. Es blieb allerdings bei ein paar Tropfen, nur Bradley Smith stürzte. Der Brite (Tech3) konnte mit Rang 6 trotzdem gut leben.

Da die Strecke trocken blieb, griffen alle anderen Favoriten nochmals die Zeit von Bradl an. Da sich aber auch der Deutsche nochmals verbesserte (1:46,753 min), heisst der Polesetter für das Moto2-Rennen wie immer in dieser Saison Stefan Bradl. «Für diese Pole müsste ich extrem kämpfen und habe alles riskiert. Ich wollte in die erste oder zweite Startreihe, da wir an diesem Wochenende bisher nicht so dominant waren. Dass es bei diesen engen Abständen wieder für die Pole reichte, ist ein Wahnsinn.»

Bradl am nächsten kam Aleix Espargaro. Der spanische Pons-Kalex-Pilot verlor bei seinem Heimrennen 0,114 sec auf den Polesetter und steht erstmals in dieser Saison in der Frontreihe. Diese komplettiert der Japaner Yuki Takahashi. Der Moriwaki-Mann verwies Tom Lüthi in die zweite Reihe. Der Schweizer Suter-Fahrer brauchte auf seiner schnellsten Runde 0,315 sec länger als Bradl. Le-Mans-Sieger Marc Marquez holte sich Rang 6.

Die Schweizer Dominique Aegerter und Randy Krummenacher sicherten sich die Startplätze 12 respektive 19. Im MZ-Team, das mit Maschinen von FTR fährt, lief es Max Neukirchner besser als Teamkollege Anthony West. Der Sachse holte sich Startplatz 24 (+1,328 sec), der Australier 32.

Nur von Rang 22 geht Jerez-Sieger Andrea Iannone ins Rennen. Der Italiener war früh gestürzt und konnte nach der Reparatur der Suter-Maschine erst am Ende der Session noch wenige Runden drehen.

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