Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Franzose Louis Rossi (23), der in diesem Jahr für das Racing Team Germany die Moto3-WM auf einer FTR-Honda bestreitet, plante seit einigen Wochen den Aufstieg in die Moto2-WM.
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Jetzt hat der diesjährige Le-Mans-GP-Sieger endlich seinen Wunsch erfüllt und einen Vertrag im Tech3-Team von Hervé Poncharal unterschrieben. Er wird dort eine Eigenbaumaschine namens Mistral 610 einsetzen. In diesem Jahr bestritten Bradley Smith und Xavier Simeon für Tech3 die Moto2-WM. Rossi trat nach seinem Triumph im Regenrennen von Le Mans nicht mehr besonders in Erscheinung und ist inzwischen auf den 13. WM-Rang zurückgefallen.
"Ich bin froh, dass sich Louis für das Tech3-Moto2-Team entschieden hat", erklärte Teambesitzer Hervé Poncharal. "Ich habe ihn seit langer Zeit aufmerksam beobachtet. Er hat ein grossartiges Potenzial. Jetzt steht er vor seinem nächsten Karriereschritt. Louis und Tech3 werden eine formidable Kombination bilden. Davon bin ich überzeugt."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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