Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim letzten IRTA-Test vor dem Saisonauftakt in Katar (Nachtrennen am 7. April) gelang Toni Elias in der Moto2-Klasse eine überraschende Bestzeit. Er fuhr mit der Kalex des Avintia-Blusens-Teams 1:43,363 min und blieb damit an diesem Tag unbehelligt.
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"Ich bin sehr glücklich", gab der Moto2-Weltmeister von 2010 zu. "Denn endlich habe ich mit ein gutes Gefühl auf dem Motorrad. Dieses Gefühl stellt sich immer ein, wenn du in der ganzen Session unter den Besten mitfährst. Ich habe hier einen guten Speed gefunden. Das ist fantastisch für mich und das Team. Diese Truppe verdient es, an der Spitze zu stehen. Sie schuftet unermüdlich, um mir ein konkurrenzfähiges Motorrad hinzustellen. Avintia Blusens gibt mir alles, was ich für den Erfolg brauche. Sie lesen mir jeden Wunsch von den Augen ab. Es ist mir eine Freude, sie für diese Unterstützung mit starken Resultaten zu entschädigen." "Ich bin für diese Bestzeit sehr dankbar. Aber ich bin mir bewusst, wir haben noch drei Tage vor uns. Doch ich bin überzeugt, dass wir uns weiter steigern werden. Das Selbstvertrauen ist jedenfalls bereits gestiegen. Wir marschieren in die richtige Richtung. Ausserdem haben wir noch weitere Ideen und Material, das wir noch nicht eingesetzt haben. Wir haben uns auf dieser Piste seit dem letzten Test Ende Februar deutlich gesteigert. Das ist ein Riesenunterschied! All die unablässige Arbeit und die Beständigkeit machen sich bezahlt. Auch die vielen privaten Tests wie in Monteblanco, die wir absolviert haben, wirken sich jetzt aus. Das Team ist dafür verantwortlich, dass ich mich auf diesem Motorrad sehr wohl fühle. Ich will mich jetzt nicht verrückt machen lassen und grosse Sprüche klopfen. Aber es läuft ausgezeichnet. Wir haben jetzt alle die gleichen Motoren. Vielleicht ist das eine Hilfe für mich, bei den bisherigen Tests wurden die Motoren nicht überprüft... Ich bin gespannt, wie es nach dem Donnerstag aussieht. Aber ich schätze, für Katar sieht es gut aus."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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