Moto2-Quali: Bestzeit für Redding, 5. Aegerter

Von Oliver Feldtweg
Moto2
Erste Moto2-Pole für Scott Redding

Erste Moto2-Pole für Scott Redding

Scott Redding knöpfte dem Japaner Nakagami im Finish noch die Bestzeit ab, Aegerter fuhr trotz Sturz die fünftbeste Zeit.

Spannung und Abwechslung prägten das Moto2-Qualifying auf dem Circuit of the Americas (COTA) in Austin/Texas. 30 Minuten vor Schluss hielt noch Esteve «Tito» Rabat die Bestzeit mit 2:11,353 min auf der Kalex des Team Tuenti HP 40 des zweifachen 250-ccm-Weltmeisters Sito Pons die Bestzeit. Aber der Teamkollege von WM-Leader Pol Espargaró wurde heftig bedrängt von Redding, Torres und Aegerter.

Die beiden deutschen Kalex-Piloten Marcel Schrötter und Sandro Cortese bangten zu diesem Zeitpunkt noch um den Einzug in die Top-20.

Doch dann meldete sich der Japaner Takaaki Nakagami mit einer Bestzeit von 2:11,266 min. Danach stürzte Domi Aegerter als Fünftplatzierter in der Zielkurve und brachte das leicht beschädigte Suter-MMX2-Motorrad zurück an die Box.

20 Minuten vor Schluss hielt sich Aegerter an fünfter Stelle, Krummenacher war 14., Cortese lauerte an 21. Position und rückte beim nächsten Run mit der Kalex des Dynavolt Intact GP-Teams an die 15. Stelle vor.

Enttäuschend: Katar-Sieger Pol Espagaró kam zu diesem Zeitpunkt über den neunten Platz nicht hinaus.

Zwölf Minuten vor Schluss lag Nakagami mit der Kalex des Italtrans-Teams immer noch vorne. Aegerter verteidigte seine fünfte Position, Schrötter war 16. vor Cortese und Krummenacher.

Und wenn sich ein TV-Zuseher Gedanken um Tom Lüthi machte: Der Schweizer hatte nach dem zweiten Freitag-Training wegen zu grosser Schmerzen seine Siebensachen zusammengepackt.

In seiner letzten Runde entriss Kalex-Pilot Scott Redding (MarcVDS Racing) dem Jaoaner Nakagmi dank einer Bestzeit von 2:10,577 min noch die Pole-Position. Auf Platz 3 landete Torres vor Rabat und Aegerter. Sandro Cortese rutschte in einer Erste-Gang-Kurve aus, er schaffte deshalb nur Startplatz 20. Schrötter fuhr die 14. Zeit vor Krummenacher.

Pol Espargaró muss im Warm-Up noch ein besseres Set-up austüfteln und im Rennen eine gehörige Aufholjagd inszenieren.

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