Das Mapfre-Motto: In Mugello alles besser machen
Ein schwarzes Pfingstwochenende mussten Jordi Torres und Nico Terol verkraften. Im vierten Moto2-Rennen des Jahres in Le Mans fiel das Suter-Duo aus.
Mit der Hoffnung, die Führenden zu ärgern, war Texas-GP-Sieger Nico Terol als Sechster ins Rennen in Frankreich gestartet. Doch ein eigentlich gutes Wochenende endete miserabel. Die Bedingungen des Asphalts verhinderten von Anfang, dass die Reifen der Suter richtig auf Temperatur kamen. "Die Reifen wollten einfach nicht warm werden. Ich wurde schnell überholt und als ich ihn endlich auf Temperatur hatte, war die Spitzengruppe schon weit entfernt. Ich habe mich dann darauf konzentriert, mein eigenes Tempo zu finden. In einer Kurve habe ich dann aber den Grip verloren", sagte Terol, nachdem er in Runde 17 nach einem Sturz aufgeben musste.
Sein Mapfre-Aspar-Teamkollege Jordi Torres fiel bereits nach zwei Runden aus. "Ich habe zu Beginn den falschen Gang erwischt und dadurch Plätze verloren. In der zweiten Runde habe ich zu viel riskiert, bin zu nah an meinen Vordermann herangekommen und habe das Gras berührt. Mein Motorrad brach aus. Mir geht es nach dem Sturz aber gut und ich konzentriere mich voll und ganz auf das nächste Rennen in Mugello."
Sein Landsmann ergänzte noch: "Es ist unheimlich schade, denn mit diesen Bedingungen wollten wir so viel Punkte wie nur möglich holen. Wir sollten weiterhin optimistisch sein. Wir haben gute Arbeit abgeliefert und mit der Energie, die ich habe, werden wir beim nächsten Rennen besser sein."
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