Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mit dem Sturz von Gino Rea am Mittwochnachmittag schien der IRTA-Test in Valencia für den Briten vorzeitig beendet. Denn bei der Untersuchung des linken Fusses stellte sich heraus, dass ein Knochen im Mittelfuss entzwei ist. Rea teilte seinen Fans auf dem Twitter mit, dass er am Donnerstag lediglich auf Krücken an der Strecke auftauchen wird. Ausserdem, dass er ziemliche Schmerzen habe.
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Rea tauchte tatsächlich auf den Krücken in seiner Box auf. Aber nicht um dem Mini-Team AGT Rea Racing beim vorzeitigen Zusammenpacken Gesellschaft zu leisten – sondern um nochmals auf seine Suter zu steigen! Der 24-jährige Kämpfer legte noch vor der Mittagspause 13 Runden hin und war schneller als Josh Herrin, Thitipong Warokorn und Tetsuta Nagashima. In der Box steht ein Eimer mit Eiswürfeln bereit, damit sich der Haudegen den Fuss kühlen kann.
Zur Erholung bleiben dem Dritten des Malaysia-GP 2012 nur vier Tage Zeit. Schon am nächsten Dienstag startet in Jerez der nächste dreitägige IRTA-Test.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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