Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Valencia brachte für Sandro Cortese und das Dynavolt Intact GP-Team kein versöhnliches Ende. Schon in der zweiten Kurve war das Rennen für Sandro Cortese nach einem Sturz vorbei.
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Das Team hakte das Rennen ab, am Mittwoch beginnen in Jerez bereits die dreitägigen Testfahrten mit dem 2015-Modell von Kalex. Sandro Cortese nahm den Valencia Grand Prix von Startplatz 16 in Angriff. Aber das Finale endete mit einem Nuller – und mit dem schmerzlichen Verlust des achten WM-Rangs, den sich Luis Salom mit einem sauberen vierten Platz heim Heim-GP sicherte.
Trotzdem hat sich Cortese gegenüber 2013 stark gesteigert, das beweist schon die Tatsache, dass er sich fünfmal für die erste Startreihe qualifizierte und in Brünn mit Platz 3 seinen ersten Moto2-Podestplatz sicherstellte.
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"Ich kann zu diesem Rennen nicht viel sagen", meinte Cortese. "Ich hatte einen guten Start und in der zweiten Kurve war das Rennen beendet. Die Saison mit einem Sturz abzuschließen, ist extrem frustrierend. Es tut mir sehr Leid für mein Team. Ein großes Dankeschön an die Jungs, die immer ihr Maximum geben. Jetzt müssen wir diese schwierige Saison abhaken und uns auf 2015 konzentrieren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Klar, bin ich sehr enttäuscht", stellte Cheftechniker Jürgen Lingg fest. "Natürlich ist Sandro von weit hinten gestartet und hat auch was riskieren müssen in der ersten Runde; das ging halt in die Hose. Das war heute bezeichnend für die ganze Saison. Es gelingt einfach nix. Wir sind immer knapp davor, aber es soll am Ende nie sein. Ich bin froh, dass wir das abhaken können. Jetzt schauen wir nach vorne. Ab Mittwoch geht die neue Saison los, da testen wir in Jerez."
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