Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei starkem Regen starteten die Moto2-Piloten in ihre zweite Testsession am Mittwoch in Jerez. Randy Krummenacher sicherte sich den zweiten Platz hinter Ajo-Pilot Johann Zarco.
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Am zweiten Tag erhielten die Moto2-Piloten ihre Honda-Einheitsmotoren für 2015. Vor der zweiten Moto2-Session blieben Krummenacher noch 25 Runden, denn die maximale Laufzeit der neuen Einheitsmotoren ist vorgeschrieben. Zwölf Runden fuhr "Krummi". "Ich habe die Bedingungen gut genutzt und konnte einige Runden fahren. Meine Runden will ich noch nutzen, wenn es weiter regnet. Es gibt an diesem Wochenende nicht viel zu sagen. Es ist, wie es ist. Hauptsache ist, dass ich ein bisschen fahren kann", erklärte der Kalex-Pilot gegenüber SPEEDWEEK.com. "Ich brauche noch mehr Gefühl für das Motorrad, das bedeutet mehr Runden. Das mache ich bisher hier. Doch wir müssten noch einiges bei trocknen Bedingungen testen. Doch es war keine Zeit. Am Schluss muss aber ohnehin ich den Unterschied machen", weiß Krummenacher. Alle Moto3- und Moto2-Piloten litten unter den schlechten Testbedingungen der Vorsaison. Die meisten Testfahrten wurden von Regen, Wind und Kälte gestört.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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