Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Schweizer Thomas Lüthi schaffte zwar nach den enttäuschenden Vorstellungen in Brünn, Indy und Misano auch im Freitag-Training von Estoril keine positive Überraschung: Platz 12 auf der Caffè-Latte-Werks-Aprilia RSA 250 mit 1,9 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Héctor Barbera.
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Doch die Zukunft des 23-jährigen Schweizers ist trotzdem gesichert: Sein Manager und Teambesitzer Daniel M. Epp übergibt seinen Rennstall dem bisherigen Teamkoordinator Terrell Thien, die bisherigen Sponsoren machen weiter; Tom Lüthi kann also nächstes Jahr in gewohnter Umgebung die neue Moto2-WM mit den 600-ccm-Vierzylinder-Viertakt-Einheitsmotoren von Honda bestreiten. Tom Lüthi will bei den restlichen vier Rennen seinen neunten WM-Rang unbedingt noch verbessern. "Ich habe in der vierwöchigen Pause viel trainiert und bin neu motiviert", erklärte der 125-ccm-Weltmeister von 2005.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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