Katar-Test, 19 Uhr: Folger und Binder an der Spitze
In den ersten beiden Moto2-Sessions am zweiten Testabend in Katar waren Tom Lüthi und Jonas Folger die Schnellsten. Unter den Moto3-Piloten hatte Brad Binder die Nase vorne.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der letzte IRTA-Test vor dem Saisonstart begann am Freitag, gefahren wird an allen drei Tagen von 15:00 bis 22:30 Uhr Ortszeit (13:00 Uhr bis 20:30 Uhr in Mitteleuropa). In der ersten Moto2-Session am Samstag lag Tom Lüthi aus dem Team Garage Plus Interwetten mit 2:01,405 min vorne. 0,098 sec dahinter folgte Sam Lowes vor Franco Morbidelli und Hafizh Syharin. Es waren jedoch nur elf Fahrer ausgerückt. Am Freitag war Alex Rins bereits 1,4 sec schneller als die Bestzeit der ersten Samstags-Session.
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Während der zweiten Testeinheit der Moto2-Piloten am Samstag lag lange Zeit erneut Lüthi auf seiner Kalex an der Spitze. Doch am Ende katapultierte sich Jonas Folger aus dem Team Dynavolt Intact GP mit einer Zeit von 1:59,881 min auf den ersten Platz vor Takaaki Nakagami, Sam Lowes, Tom Lüthi und Danny Kent. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit 2015 lag bei 1:59,423 min. Marcel Schrötter, der am Freitag heftig gestürzt war, Sandro Cortese und Dominique Aegerter belegten die Plätze 10, 13 und 24.
In der ersten Moto3-Session des Testabends fuhr Brad Binder aus dem Team Red Bull KTM Ajo mit 2:08,023 min die Bestzeit. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit 2015 lag bei 2:06,170 min. Hinter dem Südafrikaner reihten sich Niccolò Antonelli (Honda), Romano Fenati (KTM), Enea Bastianini (Honda) und Nicolò Bulega (KTM) ein.
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Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing ging in der ersten Session nicht auf die Strecke. 24 der 33 Moto3-Piloten rückten aus. Die zweite Session der kleinsten Klasse beginnt um 19:10 Uhr Ortszeit (17:10 Uhr in Mitteleuropa).
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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